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23:11 |
Vorläufiges amtliches Endergebnis in Sachsen: CDU: 40,2 %, Linke: 20,6 %, SPD: 10,4 %, NPD: 5,6 %, FDP: 10,0 %, Grüne: 6,4 % |
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21:48 |
Vorläufiges amtliches Endergebnis in Thüringen: CDU 31,2 %, Die Linke 27,4 %, SPD 18,5 %, FDP 7,6 %, B 90/Die Grünen 6,2 %, FW 3,9 %, NPD 4,3 %, Sonstige 0,9 % |
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21:32 |
Auch Christoph Matschie hat seinen Wahlkreis direkt gewonnen. Er siegte mit 27 Prozent. Linke und CDU folgen knapp dahinter. |
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21:08 |
Auch Linkspartei-Spitzenkandidat Bodo Ramelow hat seinen Wahlkreis direkt gewonnen. Allerdings besiegte er seinen Kontrahentin Marion Walsmann (CDU) nur mit einem Vorsprung von 35 Stimmen. |
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21:03 |
Ministerpräsident Stanislaw Tillich kann mit dem Wahlergebnis in seinem Wahlkreis zufrieden sein: 58,6 % wählten ihn als Direktkandidaten. Damit schneidet er 15,5 Punkte besser ab als seine Partei. |
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21:02 |
Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) hat in seinem Wahlkreis Eichsfeld 1 sein Direktmandat verteidigt. Er liegt zwei Punkte über dem Wert für seine Partei (54,2 %). |
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20:22 |
Vorläufiges amtliches Endergebnis im Saarland: CDU 34,5 % (- 13), SPD 24,5 % (-6,3), Die Linke 21,3 % (+ 18,9), FDP 9,2 % (+4), B 90/Die Grünen 5,9 % (+0,3) |
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20:16 |
In Sachsen hat die CDU laut ARD-Analyse ihr Ergebnis vor allem dem Ministerpräsidenten zu verdanken. Stanislaw Tillich genieße auch bei den Wählern anderer Parteien ein hohes Ansehen. Er kann sich nun aussuchen, wer mit auf der Regierungsbank Platz nehmen darf. Tillich kündigte Gespräche mit allen in Frage kommenden Parteien an: mit der FDP, der SPD und den Grünen. |
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20:12 |
Saarlands Ministerpräsident Peter Müller möchte trotz der dramatischen Verluste seiner Partei nicht aufgeben. Er hat SPD, FDP und den Grünen Koalitionsgespräche angeboten. Für SPD-Spitzenkandidat Heiko Maas zählt, dass vor allem beim Thema Bildung künftig eine andere Politik gemacht wird. Der Wahlausgang sei auf jeden Fall ein Fingerzeig für einen wirklichen Politikwechsel. Hubert Ulrich (Bündnis 90/Die Grünen) möchte mit beiden Seiten reden. |
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20:09 |
Dass die Linkspartei im Saarland aus dem Stand auf über 20 Prozent kam, liegt vor allem an Spitzenkandidat Oskar Lafontaine. Laut amtlichen Endergebnis liegt die Linke knapp hinter der SPD. Kommt es nicht zu einer Großen Koalition, können die Grünen entscheiden, welchem Lager sie zur Mehrheit verhelfen wollen. |
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20:07 |
SPD-Spitzenkandidat Christoph Matschie will sich noch nicht auf eine mögliche Koalition festlegen. Er stehe für einen Politikwechsel, erklärte Matschie. Sein Ziel sei eine solide Mehrheit. |
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20:03 |
Die CDU hat vor allen an SPD und Linkspartei abgegeben. Auch die FDP konnte bei den Unionswählern punkten. |
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20:02 |
Laut ARD-Analyse ist das schlechte Abschneiden der CDU in Thüringen auf einen geschwächten Spitzenkandidaten und einen klaren Kompetenzverlust zurückzuführen. |
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19:51 |
Hochrechnung Saarland: CDU 33,8 % (ARD) bzw. 34,4 % (ZDF), SPD 25,1 %, Die Linke 21 %, FDP 9,3 %, Bündnis 90/Die Grünen 5,8 % |
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19:48 |
Hochrechnung Sachsen: CDU 40,6 %, Die Linke 21 %, FDP 10,1 %, SPD 10 %, Bündnis 90/Die Grünen 5,8 % sowie NPD 5,9 %. |
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19:45 |
Hochrechnungen für Thüringen:
CDU 31,3 %, Linke 27,7 %, SPD 18,5 % (ARD) bzw. 17,9 % (ZDF), FDP 7,5 % (ARD) bzw. 8 % (ZDF), Bündnis 90/Die Grünen 5,8 %
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19:43 |
Für den PHOENIX-Studiogast Prof. Lothar Probst hat die Linkspartei bei den Landtagswahlen eine Steilvorlage für die Bundestagswahl erhalten. Die FDP und die Union hätten bei der Bundestagswahl dennoch gute Chancen, eine Mehrheit zu erreichen. |
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19:37 |
Bodo Ramelow forderte die thüringischen Grünen dazu auf, das Wahlergebnis anzuerkennen. Die Linke sei der Wahlgewinner und habe auch den Anspruch, die Regierung zu führen. Bündnis 90/Die Grünen erklärten erneut, sie wollten Ramelow nicht zum Ministerpräsidenten wählen. |
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19:33 |
Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus erklärte im Interview mit PHOENIX, er wolle mit allen demokratischen Parteien sprechen, um eine neue Regierung unter seiner Führung zu bilden. Insbesondere sei eine Große Koalition möglich, die dem Land Stabilität bieten könnte. |
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19:31 |
Nach aktuellen Hochrechnungen von infratest dimap könnte in Thüringen auch eine rot-rote Regierung möglich sein. Linkspartei und SPD kämen demnach gemeinsam auf 46 Prozent. CDU, Grüne und FDP erreichten dagegen 44,8 Prozent. |
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19:22 |
SPD-Chef Heiko Maas erklärte, er fühle sich nach dem Wahlausgang gut. Die erdrutschartigen Verluste der CDU legten nicht nur einen Politikwechsel, sondern auch einen Regierungswechsel nahe. Allerdings wolle er mit allen möglichen Partnern sprechen, so Maas im Interview mit PHOENIX. |
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19:20 |
Der Spitzenkandidat der thüringischen Linkspartei, Bodo Ramelow, hat seinen Anspruch auf das Ministerpräsidentenamt bekräftigt. Seine Partei sei die treibende Kraft hinter einem Politikwechsel. |
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19:18 |
Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus gestand die Niederlage seiner Partei ein. Dennoch habe die CDU einen "Gestaltungsauftrag" erhalten. Als stärkste Kraft wolle sie eine stabile Regierung bilden. Die CDU hat an der Saale zweistellig verloren. |
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19:15 |
Sachsens FDP freut sich über ihr historisch gutes Ergebnis. Dass man sogar vor der SPD liege, sei in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig. "Dies ist eine neue Zeitrechnung", jubelte Spitzenkandidat Holger Zastrow. Damit sei die FDP zur Volkspartei geworden. |
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19:12 |
Stansilaw Tillich dankte den Sachsen für das Vertrauen, das sie ihm und seiner Partei ausgesprochen hätten. Er nehme dies mit Dankbarkeit aber auch mit Respekt an. Die CDU wolle Arbeitsplätze schaffen, die Finanzen solide halten und die Bildung verbessern. Diese Inhalte müssten umgesetzt werden. |
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19:07 |
Die Ergebnisse der Landtagswahlen haben auch Auswirkungen auf die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat: Union und FDP, die gemeinsam in den fünf größten Bundesländern regieren, konnten keine Mehrheit erreichen. |
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19:05 |
Die Wahlbeteiligung im Saarland ist von 55,5 Prozent auf 67 Prozent angestiegen. Profitiert hat davon vor allem die Linkspartei, die ihr Ergebnis um über 17 Prozent steigern konnte. |
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19:03 |
Der grüne Spitzenkandidat Jürgen Trittin erklärte, der Wahlabend sei womöglich der Anfang vom Ende der Kanzlerschaft Angela Merkels. Seit sie regiere, habe die CDU bei Wahlen stets verloren. Die aktuellen Ergebnisse seien die Quittung für den Schlafwagen-Wahlkampf der Kanzlerin. Ziel seiner Partei sei es, eine schwarz-gelbe Bundesregierung zu verhindern. |
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19:00 |
Der Fraktionschef der Linkspartei, Gregor Gysi erklärte, die SPD habe keineswegs hervorragend abgeschnitten. Daher habe sie nur die Chance, sich zu "resozialdemokratisieren". Auf der Landsebene stünde seine Partei dennoch zu Koalitionen mit der SPD bereit. Gysi deutete auch an: Wo die Linke jedoch stärker sei als die SPD, müsste sie den Ministerpräsidenten stellen. |
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18:57 |
Sowohl die ARD als auch das ZDF prognostizieren, dass die rechtsextreme NPD nicht in den thüringischen Landtag einziehen wird. |
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18:50 |
Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller möchte sich darum bemühen eine neue Regierung unter Führung der CDU zu bilden. Er schloss eine Dreier-Konstellation mit FDP und Grünen nicht aus. Aber auch eine Große Koalition sei denkbar. |
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18:49 |
Die sächsische CDU ist nach der Wahl in einer komfortablen Situation. Sie kann sich aussuchen, ob sie weiterhin mit der SPD regieren will, oder mit der FDP eine neue Koalition bilden möchte. Beide Parteien bieten der Union eine Zusammenarbeit an. |
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18:41 |
Wer regiert künftig im Saarland? Nach dem dramatischen Einbruch der CDU sind neben einer Großen Koalition entweder ein rot-rot-grünes Bündnis oder eine Jamaika-Regierung aus CDU, FDP und Grünen möglich. |
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18:38 |
Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering und Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier haben sich in Berlin von jubelnden Anhängern feiern lassen. Steinmeier freute sich: "Die Botschaft scheint verstanden." Die CDU habe dramatische Verluste zu verkraften. Schwarz-gelb, so der Vizekanzler, sei in Deutschland nicht gewollt. Die Wahlergebnisse seiner Partei in den Ländern bedeuteten einen Schub für die Bundestagswahlen in einem Monat. Es sei ein großer Irrtum, nähme man an, das Rennen sei bereits gelaufen. |
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18:32 |
FDP-Chef Guido Westerwelle freute sich über die Ergebnisse seiner Partei bei den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und im Saarland. Die Liberalen seien die Wahlsieger, da sie ihre Ergebnisse verdoppelt hätten. In Sachsen liegen man sogar vor der SPD. Die Wahlen, so Westerwelle, seien jedoch auch ein "Warnschuss". Wer verhindern wolle, dass "Sozialisten und Kommunisten" gemeinsam regierten, müsse die FDP wählen. |
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18:29 |
CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla bezeichnete die Stimmverluste im Saarland und in Thüringen als "schmerzlich", freute sich aber über das Ergebnis in Sachsen. Da sich Deutschland in der Krise befinde, seien auch in den Ländern keine Experimente gefragt. Daher sollten in Thüringen und Sachsen Große Koalitionen gebildet werden. |
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18:27 |
Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, schloss aus, den Spitzenkandidaten der Linkspartei zum thüringischen Ministerpräsidenten zu wählen. Eine rot-rot-grüne Regierung sei aber weiterhin möglich. |
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18:26 |
Neue Hochrechnung der ARD: CDU 32,2 %, Die Linke 26 %, SPD 18,7 %, FDP 8,1 %, Bündnis 90/Die Grünen 5,7 %, NPD 5,2 % |
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18:24 |
Neue Hochrechnung der ARD: CDU 40,9 %, Linke 20,5 %, FDP 10,5 %, SPD 9,9 %, Bündnis 90/Die Grünen 6 %, NPD 5,4 %
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18:21 |
Die CDU reagiert bereits auf die möglichen rot-rot-grünen Koalitionen im Saarland und in Thüringen. Wer wolle, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibe, müsse "schwarz" wählen, so die Devise aus dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin. Während sich die sächsische Union behaupten konnte, musste sie in den erstgenannten Bundesländern erhebliche Einbußen verkraften. |
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18:17 |
Neue Hochrechnung der ARD:
CDU 34,6 %
FDP 9,3 %
SPD 25,1 %
Linke 20,7 %
Bündnis 90/Die Grünen 5,7 %
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18:08 |
Wie erwartet müssen Dieter Althaus und seine CDU in Thüringen schwere Verluste hinnehmen. Laut Hochrechnungen der ARD kommt die CDU auf 32,5 Prozent. Die Linke kann Platz zwei mit 26 Prozent behaupten. Die SPD erreicht dagegen nur 18,5 Prozent. Mit acht Prozent sind die Liberalen klar im Landtag vertraten. Bündnis 90/Die Grünen liegen mit prognostizierten 5,5 Prozent gut im Rennen. |
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18:07 |
Die CDU bleibt im Saarland stärkste Partei. Nach den ersten Prognosen der ARD liegt der amtierende Ministerpräsident Peter Müller mit 34,5 Prozent vorne. Damit hat die CDU schwere Berluste zu verkraften. Auf Platz zwei landet die SPD mit 25 Prozent. Die Linke wird auf Anhieb drittstärkste Kraft und erreicht 21 Prozent. Die FDP ist mit 9,5 Prozent erwartet stark geworden, die Grünen müssen mit 5,5 Prozent noch zittern. |
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18:06 |
Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) wird auch nach den Landtagswahlen des Jahres 2009 im Amt bleiben. Nach den ersten Prognosen liegt seine Partei bei 41 Prozent (ARD). Zusammen mit dem Wunschpartner von der FDP (10,5 Prozent) wäre dies eine klare Mehrheit. Die Linke erreicht 20,5 Prozent, die SPD kann sich mit 10 Prozent kaum verbessern und wird aus der Regierung ausscheiden. Die Grünen mit sechs Prozent sind im nächsten Landtag vertreten. Die rechtsextreme NPD hat nach den Prognosen Chancen, im Landtag zu verbleiben. |
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17:56 |
Die Landtagswahlen in den drei Bundesländern Sachsen, Thüringen und Saarland neigen sich dem Ende zu. In wenigen Minuten schließen die Wahllokale. Während an der Saar und an der Saale mehr Wählerinnen und Wähler an die Urnen strömten, wird die Wahlbeteiligung im Freistaat Sachsen wohl unter dem Wert der vergangenen Wahl zurückbleiben. |
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